
Ausstellung · 2026
Das will ich sagen
Zehn Jahre Purkutaide haben hierher geführt: 90 Künstler:innen verwandelten die alte Kunsthochschule in 55 völlig unterschiedliche Welten. Wenn du unsere früheren Ausstellungen besucht hast, weißt du eines sicher: Hinter der nächsten Tür wartet immer etwas Unerwartetes.
Die Idee
Keine Bilder an weißen Wänden, sondern eine vergängliche Kunstwelt.
Werke über Klimafragen, über das Menschsein und über erlittenes Unrecht. Und ebenso Räume, in denen es nur Katzen gibt und Platz zum Atmen und Innehalten. Man sollte auch daran denken, sich Zeit für sich selbst zu nehmen.
Die Ausstellung stellt schwierige Themen bewusst neben leichtere und lädt dich ein, Perspektiven zu begegnen, die von deinen eigenen abweichen. Erlebe in einem Raum Trauer, im nächsten Freude und im dritten etwas Unerwartetes. Es wird nicht erwartet, dass dir alles gefällt – das gehört zum Erlebnis dazu.
Was uns anders macht
Die meisten Ausstellungen sagen dir, du sollst aus der Ferne schauen. Unsere bittet dich, einzutreten.
Statt Werken, die an Wänden hängen, sind hier ganze Räume die Werke. Du gehst von der Welt einer:s Künstler:in in die nächste und merkst, dass hinter der nächsten Tür nie dasselbe wartet.
Warum gerade jetzt kommen
Wenn sie endet, ist sie verschwunden.
Die Ausstellung ist nur für eine begrenzte Zeit geöffnet. Die Werke wurden für genau diese Räume gebaut, und wenn die Ausstellung abgebaut wird, verschwinden auch sie.
Die Dimension
Die bislang vielseitigste Ausstellung des Kollektivs.
- —90 Künstler:innen
- —55 immersive Räume und Installationen
- —2.400 m² Ausstellungsfläche
- —Das 10-jährige Jubiläum von Purkutaide
- —Eine fünfstellige Zahl an Arbeitsstunden
Was dich erwartet
Bring deine Neugier mit.
Die meisten Besucher:innen verbringen hier 1,5–3 Stunden. Es gibt keine feste Route, also wandere in deinem eigenen Tempo. Dich erwarten:
- 01Gemälde, Skulpturen und Installationen
- 02Klang, Licht und Video
- 03Interaktive Werke
- 04Ganze Welten, von Künstler:innen erbaut
Purkutaide
Leerstehende Räume. Ein Raum. Ein:e Künstler:in. Völlige Freiheit.
Kunst und Kultur in vergänglichen Räumen seit 2016. Eine Saison lang geöffnet. Dann endgültig verschwunden.
